MONKI · Nah-Rig · Flicken statt Bezier · 09.09.2026

Er redet
mit seinem eigenen Mund.

Kein gerechneter Mund mehr: jede Braue, jedes Auge, jeder Mund und jeder Arm ist eine gezeichnete Fläche, entlang ihrer Tuschelinie geschnitten (flicken/, aus monki_gesicht.py exportiert, pixelgleich geprüft). Die Seite tauscht nur Flicken. Die bekifft-Achse kommt aus gefressenen Bananen; sie baut ab, solange keine neue kommt (Simon 10.09.: eine Stufe je 10 Minuten ohne Banane, gerechnet im Worker, nicht hier).

Bänder

Mimiken

Stimmungen — was das Modell schickt

Bekifft

Achse 0–3, Stützpunkte nüchtern · bekifft_1 · bekifft_2 · bekifft_3. Live liest die Seite ?zustand=<URL> (JSON mit stufe) alle 5 s — Zählung gefressener Bananen minus Abbau seit der letzten (zustand.ts, Felder gefressen, letzte_am, abbau, stufe). Stufenwechsel per Lidschlag, dazwischen Blende.

Zustand: Regler

Leben

Kamera

Simons Gesicht steuert Mund, Auge und Braue — MediaPipe, lokal, nichts geht ins Netz. ?kamera startet direkt, ?video=<datei> prüft ohne Kamera, ?rechner=gpu rechnet auf der Karte (sonst CPU).

Musik

Lo-Fi-Teppich unter der Stimme (Simons Blatt musik/SUNO_PROMPTS.md): ?musik=../musik/bett.json lädt die Playlist, 4 s Überblendung, wird leiser sobald MONKI redet (Ducking), läuft im Loop. Pegel der Dateien −18 LUFS (werkzeug/musikbett_bauen.py).

Reihenfolge: Mund → Auge → Braue → Arm (der Arm liegt obenauf — sonst isst er die Banane hinter dem Kopf).
Quelle der Flicken: flicken/flicken.json · Grund: koerper.png · Prüfstand: werkstatt/monki_gesicht.py
Vorgänger (Bezier-Mund, 24.08.): index.html — bleibt als Geschichte liegen.